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Schönen Urlaub!

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Trotz Corona-Krise:
Hochseekreuzfahrten nehmen wieder Fahrt auf


Schiff ahoi

Kreuzfahrtschiff
Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

Die Kreuzfahrt kommt langsam wieder in Gang – mit wenigen Schiffen und zum Teil ohne Landgänge, aber mit angenehm geringer Passagierauslastung. AIDA und TUI Cruises wagen als erste große Hochsee-Kreuzfahrtschiffe den Neustart nach dem Lockdown. Eine exklusive Reihe kleinerer Schiffe ist ebenfalls bereits wieder unterwegs. Wir geben einen Überblick für alle, die sich endlich wieder auf hoher See den Wind um die Nase wehen lassen wollen.

Reisen Sie gut!
Ihr …Reisebüro …

Frau an Deck

Aida: Leinen los zum Discountpreis

Aida Cruises startet mit drei Schiffen in die Kreuzfahrtsaison nach der Reiseunterbrechung. Im Programm sind ausschließlich drei- und viertägige Reisen. Landgänge sind noch nicht dabei, aber momentan werden praktisch im Wochenrhythmus zusätzliche Termine bekannt gegeben. Und die Preise sinken und sinken: Mittlerweile gibt es den Dreitagestörn ab 399 Euro.  Die Aida Perla legt am 5, 8. und 12. August 2020 in Hamburg ab. Die Aida Mar startet am 16., 19., 22. und 26. August 2020 ab Rostock-Warnemünde. Und am 16, 20., 23. sowie am 27. August 2020 geht die Aida Blu ab Kiel auf viertägige Seereise. Die Gäste erwartet an Bord ein vielfältiges Urlaubsprogramm mit mehr Service für den Gast und unter Beachtung aller gebotenen Hygienestandards.

Rettungsring

Tui Cruises: Blaue Reise in XL-Version

Auch TUI Cruises hat den Kreuzfahrt-Betrieb wieder aufgenommen: Neben den sogenannten „Blauen Reisen“ gibt es nun auch die “Panoramafahrten”. Blaue Reise heißen die drei- bis viertägigen Kurzreisen auf der Mein Schiff  1 und Mein Schiff 2 ab und bis Hamburg oder Kiel, die ausschließlich aus Seetagen bestehen. Die Panoramafahrten sind so etwas wie die XL-Version der Blauen Reisen, sie dauern sieben Tage und stoßen in die eindrucksvolle Fjord- und Küstenlandschaft Norwegens – momentan ebenfalls noch ohne Landgang. Bei beiden Varianten können die Gäste das Premium Alles Inklusive Konzept an Bord ausprobieren  und sich eine Auszeit auf dem Meer gönnen. Die Kapazität an Bord ist zum Start auf maximal 60 Prozent begrenzt, es sind ausschließlich Balkonkabinen und Suiten buchbar. Die Preise beginnen bei 669 Euro p.P.

Hurtigruten

Hurtigruten nimmt Kurs auf britische Inseln

Bereits im Juni hat Hurtigruten die ersten Postschiffreisen in Norwegen wieder aufgenommen, im August und September stechen bereits 14 von 16 Schiffen wieder an der norwegischen Küste und in der Arktis in See. Inzwischen wird an den norwegischen Häfen auch wieder angelandet. Zudem stellt Hurtigruten neue Expeditions-Seereisen zu den Britischen Inseln und nach Spitzbergen vor. Die Expeditionen rund um die Britischen Inseln starten im September; angesteuert werden die Scilly-Inseln, Fowey, Rathlin Island, Fortwilliam, Oban, Fishguard und Waterford.
Die Preise für die 15-tägige Norwegenreise beginnen bei 4790 Euro p.P.

Pondant

Ponant steuert Korsikas einsame Buchten an

Ponant ist wieder auf den Weltmeeren unterwegs. Bis Anfang Oktober nehmen gleich fünf Schiffe Kurs auf die Schätze der Küsten und Inseln Frankreichs – z.B. von den bretonischen Îles du Ponant. Rund um Korsika werden einsame Buchten angesteuert, wo z.B. Wanderungen unternommen werden können, also auch an Land gegangen wird. Zwei weitere Yachten kreuzen in der Arktis. Der Flottenneuzugang, die Le Bellot, verbringt die Premierensaison auf achttägigen Expeditionen rund um Island, die Le Boréal ist auf verschiedenen Abfahrten in Spitzbergen unterwegs. Ganz neu angekündigt wurden Mittelmeer-Kreuzfahrten entlang der kroatischen Küste über Athen bis zum Suezkanal. Für alle Abfahrten bis zum 31. Oktober 2020 wurden flexible Buchungsbedingungen eingeführt. Gäste können ihre Kreuzfahrt bis 72 Stunden vor Abfahrt ohne Angabe von Gründen kostenfrei stornieren oder umbuchen.
Die einwöchige Reise “Wildes geheimes Korsika” ab und bis Nizza kostet ab 3170 Euro.

Ostseekreuzfahrt

Hapag-Lloyd Cruises: Ostsee mit Landgang

Hapag-Lloyd Cruises startete zunächst mit acht Kurzreisen der Europa 2 und Hanseatic Inspiration von Hamburg aus in die Nord- und Ostsee. Zu den Zielen gehören die Schärengärten Skandinaviens, Hardangerfjord, Romaldsfjord, Eidfjord und Geirangerfjord in Norwegen, Rügen und Kap Arkona sowie Nord-Ostsee-Kanal - ab 29. August auch wieder mit Landgang. Die Reisen der Hanseatic Inspiration dauern fünf Tage, die Europa 2 ist acht Tage auf See. Ab 1. September folgt die klassische MS Europa – zunächst mit einer 13-tägigen Ostsee-Rundreise incl. Landgängen - und ab 11. September das Expeditionsschiff Hanseatic nature, das zunächst während eines achttägigen Ostsee-Törns unter anderem die Schären und die Alandinseln erkundet. Hapag-Lloyd leistet sich zwischen zwei Reisen immer einen Reinigungs-Tag ohne Passagiere an Bord.
Die fünftägige Seereise mit der Hanseatic inspiration ab und bis Hamburg kostet ab 2490 Euro p.P.

Adler-Card Schiff

Adler-Schiffe: Expedition nach Sylt und Helgoland

Die Reederei Adler kennen deutsche Inselurlauber als Betreiber von Ausflugsbooten. Nun hat Adler das Expeditionskreuzfahrtschiff Quest gechartert und fährt bis Oktober fünftägige Expeditionsreisen von Hamburg aus in den Nationalpark Wattenmeer und die Nordsee. Die 4-Nächte-Reisen führen nach Helgoland, Sylt, Amrum und zu den Halligen Hooge und Langneß. An den Reisetagen erwarten die Gäste naturwissenschaftlich begleitete Rahmenprogramme auf den Inseln.  Für die maximal 48 Passagiere der Quest sind – anders als bei den anderen deutschen Reedereien – auch Landgänge vorgesehen. "Unser Ziel ist klar: Viel Natur, viel frische Luft, so wenig Maske wie möglich und keine Menschenaufläufe", erklärt Inhaber Sven Paulsen.
Die Kreuzfahrten mit der Quest kosten ab 1600 Euro p.P.

Marco Polo: Sylt

Buchbesprechung: Reiseführer für Duz-Freunde

Marco Polo hat seinen Reiseführern ein umfangreiches Facelifting verpasst - mit dem Anspruch "Reisebuddys statt Reiseführer" wird nun überall geduzt. 89 neu gestylte Reiseführer hat Marco Polo auf den Markt geworfen. Auf den ersten Blick schon wirken sie trendy. Die Slogans sind knackig und das "Du" in der Ansprache wendet sich an eine Klientel, die sich gern als Community sieht. Check-in heißt es auf der aufklappbaren ersten Seite, auf der außergewöhnliche Tipps versammelt sind. Es folgen die Top-Highlights, in Instagram-Zeiten alle mit Hinweisen zum schönsten Foto. Auf Sylt sind das etwa die Wanderdünen in Listland. Die Insider-Tipps sind durch Sprechblasen mit gelben Markierungen ganz schnell zu finden. Als "Reisebuddy" wollen die neuen Führer den Nutzern schließlich ganz persönliche Tipps geben - und das auf spielerische Art. Die kulinarischen Tipps etwa werden wie eine Menükarte präsentiert. Darüber hinaus gibt's wichtige Ratschläge für Regentage, für den kleinen Geldbeutel, für Kinder und ganz Spezielles zum jeweiligen Reiseziel. Im Sylt-Führer findet sich auch Kritisches zum Tourismus und der "Masse Mensch", die zur Bedrohung für die "ökologische und infrastrukturelle Gesundheit" der Insel zu werden droht. Eine nette Idee sind das "Urlaubs-Quiz" und die Spotify-Playlist am Ende nach den Basics wie Anreise, Übernachtung usw. Im Sylt-Band findet sich eine Fettnäpfchen-Seite, auf der unter anderem vor dem Versuch gewarnt wird, Platt zu sprechen.
Die neuen Marco Polo Reiseführer kosten je 14 Euro.

Beratung

Der praktische Tipp: Beratungstermin vereinbaren

Beim Friseur und beim Steuerberater platzt man ja auch nicht zur Tür herein. Immer mehr clevere Urlauber machen es jetzt auch beim Thema Reisen so und vereinbaren im Reisebüro ebenfalls einen Termin. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie müssen nicht warten. Der Berater im Reisebüro erwartet Sie bereits und hat sich Zeit für Sie genommen. Wenn Sie ihm vorab ein paar Stichworte gesagt haben, hat er sich in der Regel auch schon vorbereitet.
Tipp: Sie können einen Termin telefonisch vereinbaren oder Sie verwenden die praktische Option “Beratung vereinbaren” auf unserer Webseite. 

Ortsschild: Kalifornien

Unnützes Reisewissen: Brasilien liegt neben Kalifornien

Brasilien und Kalifornien grenzen direkt aneinander, und das hat nichts mit einer Kontinentalplattenverschiebung zu tun. Vielmehr handelt es sich um Namensvettern des südamerikanischen Landes und des US-amerikanischen Bundesstaates, die an der deutschen Ostseeküste zu finden sind. Statt Palmen zieren dort Strandkörbe das Meeresufer. Zu verdanken haben die Abschnitte des Schönberger Strandes ihre Namen zwei Fischern. Der eine hatte eine angeschwemmte Schiffsplanke mit der Aufschrift "California" an seinem Haus am Strand angebracht. Daraufhin nagelte der andere ein Brasilien-Schild an seine Haustür.

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